Blogger für Flüchtlinge

Ich bin Bloggerin. Ich bin Flüchtling. Ich bin Mensch. Die Bilder von leidenden Menschen, die ihre Heimat verlassen, weil ihnen dort nichts geblieben ist außer weiteres Leid, fressen sich in meine Seele. Gibt es eine Lösung? Die Flüchtlingsströme, die sich gerade von Ungarn gen Norden aufmachen, haben ein Ziel: Deutschland. Sie wünschen sich nichts mehr als endlich hier anzukommen. Eine kleine Minderheit meint, sie müsse ihre braune Meinung in die Welt brüllen: ‘Bleibt doch wo ihr seid! Haut wieder ab oder wir zünden Euch an! – das ist unser Land!’ – pfffff – die Antwort darauf findet ihr armen Würste hier.

Danke an http://www.tollabea.de/ für das tolle Logo!

 

Das helle Deutschland

Das ist nicht Euer Land! Ihr seid arme unterbelichtete Gestalten! Es ist das Land derer, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Menschen in Not bewusst sind, die die demokratischen Werte und die Werte unserer Verfassung hochhalten. Das Land derer, die ihre Nächstenliebe zeigen, helfen, unterstützen, anpacken, machen, spenden, teilen.

Als Westeuropäer, die im Wohlstand aufgewachsen sind, denen es nie an etwas gefehlt hat und die nie einen Krieg erleben mussten, ist es unsere verdammte Pflicht denen unter die Arme zu greifen, die durch die Hölle gegangen sind.

Ich bin unendlich stolz auf die Unterstützer, die sich ihrer Verantwortung bewußt sind. Unzählige Privatmenschen helfen mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Sei es mit Geld oder Sachspenden, mit ihren eigenen Händen, mit ihrem Know-how oder ihrer Reichweite.

Auch in Hamburg helfen täglich zigtausende Menschen auf ihre Art und Weise und es macht mich sehr stolz, dass zahlreiche meiner Netz-Freunde so aktiv sind. Dieses Gefühl gemeinsam helfen zukönnen ist mehr als beflügelnd. Eine Aktion verdient eine besondere Erwähnung: Blogger für Flüchtlinge.

Blogger für Flüchtlinge

Blogger für Flüchtlinge ist eine Initiative von Nico LummaStevan PaulKarla Paul und Paul Huizing, die ursprünglich Spenden für den Verein Moabit hilft sammelte und die Blogosphäre bat, beim Teilen kräftig zu helfen.

Ihre Bitte wurde erhört. Die Aktion überschlug sich förmlich, die Spenden kamen so zahlreich, dass sich das Team entschlossen hat, viele weitere wohltätige Vereine mit auf die Liste zu setzen. Alle bekommen etwas von den mittlerweile knapp 94.000 Euro, um ihre Arbeit bei der Flüchtlingshilfe zu finanzieren. Das ist einfach nur großartig.

Und es ist noch lange nicht vorbei!

Jeder kann mitmachen: Wenn du Blogger/in, Vlogger/in oder Podcaster/in bist, schreibe oder sprich zur Flüchtlingssituation. Sage warum es wichtig ist, dass wir uns alle um die Flüchtlinge kümmern. Verweise auf diese Spendensammlung. Nutzt den Hashtag #BloggerFuerFluechtlinge.

2. Alle anderen: Nutzt Eure Netzwerke und verbreitet diesen Link um auf die Spendenaktion hinzuweisen. Nutzt den Hashtag #BloggerFuerFluechtlinge.

Helfen kann jeder

In einigen EDEKA- und Budni-Fillialen kann man für Flüchtlinge einkaufen und es dort in Spendenboxen abgeben. Die Betreiber der Fillialen übernehmen den Transport zu den Flüchtlings-Unterkünften.
Falls ihr Zeit und Lust habt, mit anzupacken: In der Kleiderkammer Messehallen und in den weiteren Unterkünften, wie z.B. hier in Ohlstedt werden immer Helfer benötigt, die beim Sortieren der Sachspenden helfen. Hier könnt ihr jederzeit sehen, was gebraucht wird.
Ihr habt noch Kleidung, Schuhe, Kinderspielzeug oder Bilder-Bücher im Keller, die ihr nicht mehr braucht? Dann fahrt sie zur Kleiderkammer in den Messehallen, dort sind viele nette Menschen, die euch dabei behilflich sind, diese den Flüchtlingen in Hamburg zu spenden!
Es werden auch jederzeit Übersetzer, Deutschlehrer, Fahrer, Sortierhelfer, usw. gebraucht. Helfen kann wirklich jeder!
Als ich 1985 mit meiner Mutter über die tschechische Grenze in den Westen geflohen bin, da hatten wir Freunde die uns auf der anderen Seite erwarteten. Sie ermöglichten uns einen neuen Anfang in einer besseren Welt. Dafür bin ich dankbar und möchte etwas zurück geben. Lasst uns gemeinsam anderen Menschen in Not einen Neuanfang möglich machen.

Social Media Week Hamburg goes Startup

In der kommenden Woche vibriert es wieder bei uns in Hamburg. Die Social Media Week wartet mit einem reichhaltigem Angebot von Talks, Panel-Diskussionen, Workshops und Parties auf.

Bei über 220 Veranstaltungen ist die Qual der Auswahl und Anordnung der passenden Sessions wie immer die größte Herausforderung für die Gäste. Upwardly Mobile – the rise of the connected class – das Thema, das alle Teilnehmer dieser weltweit stattfindenden Konferenz umtreiben wird. In diesem Jahr freue mich mich sehr auch wieder mit von der Partie zu sein. Und zwar mal wieder mit einer eigenen Session!

Social Media Week goes Startup

Alles kreist um die Startups

Ihr wisst von meiner Leidenschaft: Startups – besonders die, die in unserer schönen Stadt gegründet worden sind oder hier aktiv das Ökosystem prägen. Seit über einem Jahr darf ich gemeinsam mit meinen Partnern Sanja und Tim als Hamburg Startups ordentlich mitprägen.

Mein ursprüngliches Bedürfnis, das sich hartnäckig haltende Gerücht, Hamburg hätte keine spannenden GründerInnen und Startups zu bieten Lügen zu strafen, war mit ein Grund die Plattform Hamburg Startups gemeinsam mit meinen Partnern zu gründen. Sichtbarkeit, Transparenz und Vernetzung unsere Antriebsfedern, die uns im letzten Jahr ordentlich auf Tempo gebracht haben.

Hamburg ist eine Startup Metropole – mein urspüngliches Ziel: Das auch mit Zahlen zu untermauern. Ta daa! der Hamburg Startup Monitor war zumindest als Idee geboren.

Der Monitor stellt, neben der Redaktion und unseren Events eine der drei Säule von Hamburg Startups dar und hat die wichtige Aufgabe, mehr Sichtbarkeit für unsere Gründerszene zu schaffen. Seit einem Jahr feilen Tim und ich gemeinsam einem kleinen aber sehr feinen Team daran.

240 Startups aus Hamburg nehmen bereits am Hamburg Startup Monitor teil.

Erster Meilenstein im November 2014: wir sind offiziell gelauncht! Seit dem haben sich bereits 240 Startups aus allen Branchen eingetragen und haben unseren Fragebogen ausgefüllt.

Bei Fragen, wie z.B.

    • Wie viele Startups gibt es in Hamburg?
    • Welche Branchen und Geschäftsmodelle sind typisch für Hamburger Startups?
    • Wie sieht das Verhältnis zwischen Gründern und Gründerinnen aus oder
    • In welchen Branchen gründen Frauen eigentlich?
    • Ist Hamburg wirklich eine B2B Hochburg?

hatten wir bisher nur wage Vermutungen. Mit dem Start des Hamburg Startup Monitor im November haben uns 240 Startups bereits näher an repräsentative Antworten gebracht. Diese Einblicke, die wir jetzt schon über das Hamburger Startup Ökosystem haben möchte ich gern mit Euch in meiner Session teilen.

Hauke Windmüller ist Co-Founder von familonet. Er wird bei der Monitor-Session als ‘Gründer-zum-Ausfragen’ dabei sein.

Als kleines Highlight gibt es zudem ein echten Startup-Case, den ich euch vorstellen werde: Der Familonet Gründer Hauke Windmüller wird auf die Bühne meiner Session kommen und zunächst mir ein paar Fragen zu beantworten. Anschließen könnt ihr ihm spannende Insights aus dem Leben eines Gründers entlocken.

Startup-Day und der Hamburg Startups Mixer

Hamburg Startups hat im letzten Jahr gemeinsam mit der Social Media Week Hamburg den Startup Day zum ersten Mal ins Leben gerufen. Das Feedback darauf war so positiv, dass wir beschlossen, es dieses Jahr wieder zu tun.  Wer sich die Vorträge noch einmal ansehen möchte, kann das hier gern tun. Das komplette Programm des diesjährigen Startup Days findet Ihr hier in aller Übersicht.

Am Dienstag Abend wird wieder genetworked – Hamburgs Startup Szene kommt im betahaus zusammen.

Wir haben uns dazu zwei weitere Partner ins Boot geholt. Gemeinsam mit AKRA und dem betahaus bieten wir Euch ein interessantes Programm-Angebot rund um das Startup Thema zahlreiche Talks,Panel und natürlich PARTY (!) zu der ihr Euch hier anmelden könnt.

Gründerinnen braucht das Land

Am Mittwoch ab 15 Uhr dreht sich auch für mich alles um das Thema Gender Gap im Startup Segment. Laut dem Bundesverband Deutsche Startups gründen bundesweit lediglich 13% Frauen ein Startup. Das deckt sich mit den Zahlen aus dem Hamburg Startup Monitor.

Auf dem von der Gründerwerft organisierten Diskussionspanel werden wichtige Fragen diskutiert, wie z.B. Wie unterscheidet sich das Gründungsverhalten von Männern und Frauen und welche Gründe gibt es dafür? Was ist nötig, um bessere Gründungsvoraussetzungen für Frauen zu schaffen und welche Ansätze gibt es bereits?

Ich freue mich schon sehr darauf gemeinsam mit Gründerin Miriam Bundel, Heide Peukert von Startup Weekend Women Hamburg und Dörte Bunge von der IFB darüber zu diskutieren. Moderiert wird es von Nicole Pingel.

Es wird eine spannende Woche! Sehen wir uns dort?

 

 

 

audioguideMe

So kennt man sie: das audioguideMe Team: (v.l.n.r.) Hannes Wirtz, Paul Bekedorf, Christoph Tank

Es gibt Gründer, die mir persönlich sehr am Herzen liegen. Warum? Genau kann ich das gar nicht sagen. Ich vermute jedoch, weil mich ihre Leidenschaft für die eigene Startup-Idee fasziniert. Dass sie sich von nichts und niemandem sagen lassen, die Idee würde nicht funktionieren. Dass sie sich nicht vor Innovationen scheuen, deren Finanzierungsart oft ebenfalls erst noch erfunden werden muss und somit sehr riskant ist. Denn innovative Ideen haben oft am Anfang noch kein etabliertes Geschäftsmodell. Das bedeteut konkret: zahllose unbezahlte Stunden Arbeit, wenig Schlaf, viel Stress, hohes Risiko, trotzdem Lächeln. Aus Überzeugung. Das kenne ich gut. Diese Leidenschaft ist echt, da sie aus sich selbst heraus entsteht. Um so mehr freut es mich, wenn ein solches Durchhaltevermögen belohnt wird. Wie in diesem konkreten Fall mit dem Team des Hamburger Startups audioguideMe. Paul Bekedorf, Hannes Wirtz und Christoph Tank  haben eine Audio-Community aufgebaut, deren Nutzer an jedem beliebigen Ort Audio-Aufnahme zum Standort auf die Plattform laden können. Sie sind nicht nur wahre Schätzchen, sondern auch hilfsbereit und haben verstanden, dass das Internet eigentlich aus unsichtbaren pulsierenden Verbindungen zwischen Menschen besteht, die man auch pflegen muss. Ein Gespräch mit den Dreien ist immer amüsant und man hat selten das Gefühl, sie würden PR-Sprechblasen von sich geben. Nein, sie geben immer ein Teil ihrer Gründerleidenschaft weiter. Das ist wunderbar. Das ist selten. Jetzt hat das Team eine neue Android App ‘audioguideMe Stories’ in Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur Appmotion herausgebracht und wurde für den Design Award 2015 als auch für den Deutschen Radiopreis (!!) nominiert. Ehrlich. Die Startup-Mutti ist ein bisschen stolz. Für Hamburg Startups habe ich ein kleines Interview mit den Gründern und Lasse Lüders von Appmotion gemacht, das ich Euch wärmstens an Herz legen möchte:

 

Blogge mehr, Frau!

Um mich dazu zu bringen auch wieder mehr über Hamburger Themen außerhalb meiner Startup Blubberblase zu schreiben, haben die Jungs von audioguideMe mir einen Widgetcode geschickt. Erst mal eingebaut (siehe Karte unten) wird mir die Dringlichkeit klar, hier mal wieder ein wenig mehr zu schreiben ;) Erst mal sind es nur drei meiner Restaurant-Beiträge, die ihr auf der Karte anhören könnt. Ich gelobe Besserung. Derweil empfehle ich einen Besuch bei Hamburgs Brücken von Sabine aka @kurzundknapp und Hamburg Mittendrin, die bereits fleißig Beiträge vertonen. Besonders für ältere Menschen, die nicht mehr gut Lesen können, ist das ein Segen. Sie bleiben so immer auf dem Laufenden und können sich das Weltgeschehen einfach anhören. Sehe nur ich diese Markt-Chance? Ich glaube nicht … da geht noch Einiges. Ich drücke den Jungs von audioguideMe jedenfalls alle Daumen! Rock on!

TEDxHamburg 2014

Wenn einem das Licht auf geht, dann auf der TEDx – in diesem Jahr stehen die ‘Urban Connectors’ im Fokus.

Mit der Kamera im Anschlag und Handy twitterbereit, so kennt ihr mich. Zu allen digitalen Schandtaten bereit, bin ich vor allem auf Events und Konferenzen unterwegs, um für Hamburg Startups fleißig Fotos zu schießen und über die Bühnenakteure zu twittern. Rasende Reporterin und so. Dennoch freue ich mich immer wieder darauf, besonderen Veranstaltungen beiwohnen zu dürfen, die ihre Besucher selig und erfüllt nach Hause gehen lassen. Die TEDxHamburg ist so eine Veranstaltung: Spannende internationale Speaker, innovatives Themenspektrum und Showacts, die man nicht so schnell vergisst. Am 01.April öffnen sich wieder die Tore zu unserer wunderschönen Laeiszhalle für die Konferenz, die von der red onion GmbH organisiert wird. Der Gastgeber, CEO von red onion und TEDxEurope’s Ambassador Stephan Balzer erzählt auch gleich noch, was die TEDxHamburg so besonders macht. Das Speakeraufgebot mit 14 interessanten Rednern und tollen Acts lässt jedenfalls auf einen aufregenden Tag hoffen: Erine Gray, Gründer von Aunt Bertha einer Suchmaschine für Lebensmittel, Gesundheit- und Bildungsprogrammen in den USA, aber auch Van Bo Le-Mentzel, den Crowdfunding Guru und Co-Consum Papst und Paul Hilder, Vice-President of Global Campaigns von Change.org sind nur einige Persönlichkeiten, die auf der Bühne sprechen werden. Ich freue mich drauf! Weiterlesen

Crowdfunding

Backyard TV: Crowdfunding – ist die Crowd die bessere Bank? Der zweite Film der Initiative Hamburg@work

Ist die Crowd die bessere Bank? Seit 2011 wurden in Deutschland allein im Crowdinvesting-Segment über 13 Mio. Euro eingesammelt. Tendenz laut Crowdinvesting-Monitor weiter steigend. Millionen-Kampagnen, wie die von AOTerra oder aktuell die des Tech-Startups eVolo, das zu 1200% durch Mikroinvestoren finanziert wurde, lassen die Startup-Welt jubeln. Community-finanzierte Filmprojekte, wie z.B. ‚stoersender.TV’ vom kürzlich verstorbenen Kabarettisten Dieter Hildebrandt oder ‚Stromberg- der Film’ sind nur einige Beispiele aus dem Crowdfunding-Bereich, die Banken irgendwie alt(modisch) aussehen lassen. Doch ist es tatsächlich DAS All-Geld-Mittel und sollte zukünftig jeder klamme Kulturfreund oder Gründer die Community um Geld bitten? Der zweite Backyard TV Film ‚Crowdfunding’ leuchtet dieses Thema etwas aus. Ich möchte ihn Euch hiermit wärmstens ans Herz legen!

Selbstverständlich könnt Ihr Euch in diesem Beitrag zudem auf ein paar weitere Learnings für gute Crowdfunding-Kampagnen freuen! Die Deutsche Startups-Autorin Elke Fleing wird etwas aus dem PR-Nähkästchen plaudern, die Crowdfunding- Experten Wolfgang Gumpelmaier und der Journalist Gunnar Sohn haben zudem noch ein paar hilfreiche Tipps und Ratschläge für Euch in petto. Weiterlesen

Collaboration – ein Interview mit Moritz Avenarius

Viel Spaß beim Dreh: Das Interview mit Fridel zu Backyard TV Collaboration

Es klingt wie Raktenwissenschaft, ist aber des Netzmenschen täglich Brot: Die digitale Zusammenarbeit. Das Thema Collaboration und sein Wandel bedingt durch das Internet und zahlreicher z.T. kostenlosen Cloud-Services, wie beispielsweise Dropbox, hat mich in den letzten zwei Monaten durch das Backyard TV Projekt stetig begleitet. Ich hatte das Vergnügen im Rahmen meiner Arbeit bei beebop die redaktionelle Leitung für das Filmprojekt der Initiative Hamburg@work zu übernehmen. Die Aufgaben: Recherche, Planung, spannende Interview-Partner auswählen, ansprechen, mit der Idee anstecken und final vor der Kamera u.a. zu ‘Collaboration’ ausquetschen. Es war aufregend, erhellend und hat unglaublichen Spaß gemacht. Das Ergebnis des städtischen Vorhabens der Startup- und Kreativ-Szene Hamburgs eine angemessene Bühne zu bieten, lässt sich bereits im ersten Film der bisher 3-teiligen Serie sehen. Ihr könnt das Projekt hier weiter verfolgen.

Das Thema wollte mich nicht loslassen und ihr kennt meine Terrier-Qualitäten wenn es um mehrwertigen Content geht. Aus diesem Grund bat ich den ‚Zukunftslotsen’ Moritz Avenarius bei einem Käffchen um ein Gespräch. Moritz ist ausgebildeter systemischer Innovationsberater für analoge Veränderungsprozesse in die digitale Zukunft. Er hat interessante Antworten auf die Frage, welche Möglichkeiten Unternehmen heute mit Hilfe von Collaboration zur Verfügung stehen: Neben Firmenkulturpflegen und Fachkräftebinden birgt das Thema noch viele weitere Chancen… Weiterlesen

Blogstöckchen: 10 Dinge über mich und das Digitale

Blogstöckchen: 10 Dinge über mich und das Digitale

Obelix kann Römer verprügeln, Hinkelsteine ausliefern und Hunde apportieren.                   Ich kann das alles…                   nicht. Dafür glänze ich im Blogstöckchenfangen und beantworte Fragebögen mit großer Akribie und einer ordentlichen Portion Herzblut! Das hat mich jedenfalls für dieses Stöckchen qualifiziert, das der geschätzte Andreas Weck mir zugeworfen hat. 10 Dinge über mich und das Digitale… und los! Weiterlesen

StartUp@Reeperbahn – SXSW Flair in Hamburg

StartUps@Reeperbahn – das Pitch-Event der anderen Art

Leidenschaft. Blickt in die Augen von Entrepreneuren, die von ihrer Geschäftsidee –  ihrem Baby – erzählen, als hätte es gerade zeitgleich Laufen und Schreiben gelernt, dann wisst ihr, was ich mit Leidenschaft meine. Jedoch ist es ein gewaltige Hürde für Startups, diese flammende Liebe auf Investoren zu übertragen, deren Kind eigentlich eher auf den knappen Namen ROI hört. Dieses Anstecken wird Teil eines ‘überlebenswichtigen’ Lernprozesses, den es auf diversen Pitching-Events zu perfektionieren gilt. Eine außergewöhnliche Möglichkeit bietet sich nun in Hamburg: Der Startup@Reeperbahn Pitch, der am 26. September im Rahmen des Reeperbahnfestivals stattfindet. Hier werden Investoren und Startups ins Stundenhotel gesteckt, um optimalerweise ‘leidenschaftlich’ ins Geschäft zu kommen. Ihr habt ein Startup und auch Lust auf ein Tête-à-tête mit Investoren? Dann einfach weiterlesen!

Moment mal! Das Reeperbahnfestival ist doch ein Musik-Festival, höre ich die Branchenkenner rufen. Richtig, aber in diesem Jahr strecken sich die Fühler des drittgrößten Branchenfestivals in Europa in Richtung Kreativwirtschaft aus und sprechen somit gezielt auch Startups an. Diese Entwicklung gibt Hamburg ein Event mehr, über das sich zu sprechen lohnt! Weiterlesen

Crowdfunding – so geht’s!

Crowdfunding - das Hamburger Startup Wechselwild will damit die neue Schmucklinie finanzieren

Crowdfunding – das Hamburger Startup Wechselwild will damit die neue Schmucklinie finanzieren

Crowdfunding – ein Begriff der eng mit seinen Erfolgsstories in der Startup- und Kreativ-Welt verknüpft ist: AoTerraProtonet, Sugarshape, störsender.tv um nur einige zu nennen. Wer viele geniale Ideen hat, aber zu wenig Geld, um sie umzusetzen, hat mittlerweile auf diversen Internet-Plattformen die Möglichkeit das fehlende Investment von der Crowd zu bekommen. Eine Welteroberungs-Anbahnungs-Idee hatten auch Sebastian Schäder und Edin Zekanovic vom Hamburger Startup Wechselwild: Um ihren Traum von einer Schmucklinie mit tauschbaren Wechselbildern wahr werden zu lassen, fehlte es an Kapital. Wechselwild produziert bereits seit 2009 gemeinsam mit Ihrer kreativen Community von 3500 Designern magnetische Wechselbilder für ihre Gürtel und Caps.

Jetzt soll die Schmucklinie die Herzen der Mädels höher schlagen lassen und über eine startnext-Kampange finanziert werden. Ich habe das Team ein wenig bei der Konzeption der Kampagne unterstützt und durfte dabei hinter die Kulissen schauen. Dafür gibt es jetzt für Euch die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne!

Berlins Startup-Mojo – ein Reisebericht

Berlin, Berlin. Ein kleiner Reisebericht über die Suche nach dem Startup Mojo in der Hauptstadt

‘Wir ziehen demnächst nach Berlin!’ Ein Satz, den ich schon öfter auf Gründertreffen gehört habe und mir regelmäßig Schauer über den Rücken jagt. Was hat diese wuselige, laute und verrockte 3,5 Millionen-Metropole, das Menschen aus allen Ecken der Welt magisch anzieht? Warum ist Berlin gerade für Gründer so sexy? Um das herauszufinden, bin ich ausgezogen, um das hippe Berlin mal im freien Feldversuch unter die Lupe zu nehmen. Nicht uneigennützig, wie ich zugeben muss, war ich also auf der Suche nach dem Berliner Startup-Mojo. Dies ist ein kurzer Reisebericht meiner zwei-tägigen Reise, um ‘ausgewanderten’ Bekannten aus der Startup-Szene, darunter Yasha Tarani (resmio), Jörn Hendrik Ast (ffluid, Jovoto) oder Edial Dekker (Gidsy) einen Besuch abzustatten und sie direkt zu fragen: ‘Warum seid ihr eigentlich nach Berlin gegangen?’. Weiterlesen