Internet-Insulaner Benjamin Storm

Benjamin Storm, dem Initiator der Internet Insel

Seit einem halben Jahr investiert Benjamin Storm seine gesamte Freizeit für die Idee, aus der Spiegel-Insel den ‘Place-to-Be’ für Hamburgs Startup- und Internet-Szene zu machen. Die Internet-Insel würde über 35.000 qm bezahlbarer Gewerbefläche für Startups und etablierte Unternehmen bieten und könnte zum pulsierenden Herzen der Hamburger Internet-Branche werden (in meinem letzten Blogpost habe ich Euch das Konzept bereits vorgestellt. Hier findet Ihr den Artikel zur Internet-Insel auf Sinas Welt). In seinem richtigen Leben ist Benjamin Storm selbständiger Unternehmer mit ZEBRA insect screens. Seit April warten der Initiator und die Unterstützer der Internet-Insel auf eine Entscheidung des geheimen Bieterverfahrens, das der Eigentümer eingeleitet hat. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, habe ich Benjamin auf ein Käffchen eingeladen und ihn ein wenig ausgequetscht. Eines wurde in dem Gespräch klar, man muss ein eine gute Prise Humor und Chuzpe haben, um ein solches Projekt auf die Beine zustellen. Benjamin Storm hat von beidem reichlich.

Benjamin, zu allererst brennt mir die allerwichtigste Frage auf der Seele: Wie kommt man auf den Gedanken, ein großes Projekt, wie das der Internet-Insel umzusetzen? Ich bin auch schon oft an Grundstücken vorbeigelaufen und habe so vor mich hingeträumt, was man daraus alles machen könnte – aber bisher noch keine Konzepte für 35.000 qm vermietbare Gewerbefläche im Herzen Hamburgs erstellt…Bist du ein Visionär oder nur ein bisschen Größenwahnsinnig?

Ich glaube man muss beides sein. Visionär, um eine solche Idee in einem Objekt zu sehen und größenwahnsinnig, um es dann auch nach an die große Glocke zu hängen, Investoren zu finden, die Hamburger Internetwirtschaft heiß zu machen und die Verwaltung und Politik mit samt dem Bürgermeister dafür zu begeistern. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich eigentlich nur auf der Suche nach einer Bürogemeinschaft war und nicht auf der Suche nach „the next big thing“. Dass diese „Bürogemeinschaft“ nun ein wenig größer werden könnte, war so nicht geplant…

Ist aber eine schöne Form von visionärem Größenwahn, der der Spiegelinsel eine passende neue Aufgabe zuteilen würde…

Ja, bei einem Spaziergang habe ich gesehen, dass dort der Spiegel ausgezogen ist und mit dem Wissen um die Geschichte dieser Gebäude hatte ich die Internet-Insel als pulsierendes Herz der Internetszene sofort vor Augen. Und ehrlich gesagt, es passt da auch gar nichts anderes hin! Oder hast Du schon von einem anderen Konzept für diesen Standort gehört?

Nein und Einkaufspassage-Monster haben wir ja auch genug…

Eben…

Stichwort Berlin vs. Hamburg: Die ewige Konkurrenz um den Titel der Startup-Metropole. Verpasst unsere Hansestadt den Anschluss?

Also dieser ständige Vergleich zwischen Hamburg und Berlin ist ja schlimmer als pubertierende junge Männer… und ich habe das Gefühl, dass nur wir Hamburger den Vergleich anstellen. Kein anderer Standort stellt sich diese Frage oder?
Im Gegensatz zu Berlin haben wir hier in Hamburg das Problem, dass die Struktur der Internetszene nicht organisch gewachsen ist. Wir haben nicht den Internet-Stadteil oder ein Oberholz, um das sich in Berlin vieles dreht. Die großen und erfolgreichen Unternehmen wie Google, Facebook, Xing, Bigpoint, ePages & Co sitzen innerhalb des Wallrings in der teuersten Ecke von Hamburg. Alle anderen sind irgendwo verstreut. In Berlin weiß man einfach, dass man in einen bestimmten Stadtteil ziehen muss, um dabei zu sein. Auf der anderen Seite wurde gerade in den letzten Wochen berichtet, dass auch in anderen Städten ähnliche Konzepte, wie die Internet-Insel umgesetzt werden sollen. In Berlin soll es die Startup Factory geben und in Köln gibt es bereits das Clusterhaus.  Ein anderes Projekt ist noch in der Planung. Die ausgesprochen positiven Reaktionen der Hamburger Szene und die Ideen in den anderen Städten zeigen doch deutlich, dass das Konzept eines ‘Campus‘ genau das richtige ist.

Hamburg wird den Anschluß in der Internetwirtschaft nicht verlieren, dafür ist der Standort bereits zu wichtig und zu groß. Aber ob Hamburg insbesondere für Startups interessant bleiben wird, wage ich zu bezweifeln.

Ist Hamburg denn zu träge für die Frischlinge?

Ich habe das Gefühl, dass sich Hamburg auf ehemaligen Erfolgen ausruht. Es wird immer wieder postuliert, dass wir e-Commerce Hauptstadt sind. Aber sind wir mal ehrlich, das sind wir doch nur, weil Otto den Konzernumsatz hier versteuert. Nach Otto kommt mein Versand für Fliegengitter (www.zebrainsectscreens.com) und dann ganz lange nichts…Du hattest mich doch Anfangs schon zu meinem Größenwahn befragt…

Nimm dies gern als optimale Plattform, um Deinen kreativen Größenwahn auszuleben:) Aber zurück zu Hamburg, was meinst Du, gibt es den Braindrain in Richtung Berlin tatsächlich?

Die Anzahl der Unternehmen, die von Hamburg nach Berlin gehen hält sich in Grenzen. So ad hoc fällt mir eigentlich auch nur Earlybird ein, die als Investor von Hamburg nach Berlin gegangen sind. Also von einem Braindrain kann hier nicht die Rede sein. Wer aus Hamburg kommt, gründet auch meistens hier. Wir haben vielmehr das Problem kein „Freshbrain“ in die Hansestadt bekommen und da verlieren wir den Anschluss.

Welche Chancen böte die Internet-Insel unserer Stadt als wirtschaftlicher Standort?

Auf den ersten Blick wird es mit Sicherheit die Signalwirkung, also der so oft beschriebene Leuchtturmeffekt, sein. Einen Campus in dieser Größenordnung mitten in der Innenstadt ist schon etwas Besonderes. Ich bin mir sicher, dass man Hamburg in einem Atemzug mit dem Silicon Valley, dem Silicon Roundabout und der Silicon Allee nennen wird, erst recht durch die starke Verbindung von Hamburg in das Valley – durch Facebook, Google, AirBnB, Vukee usw. Mit dieser Präsenz ist Hamburg auch plötzlich interessant für Investoren.

Die Internet-Insel selbst würde die Attraktivität des Standortes Hamburg für Internetunternehmen deutlich erhöhen. Zuerst einmal hat man einen Anlaufpunkt. Jeder weiß, wenn ich „in Internet machen will“ gehe ich erst mal zur Internet-Insel und schaue mich dort um. Da kann man quasi zufällig die gesamte Szene treffen und bei einem Käffchen Kontakte knüpfen.

Des Weiteren erhöht die geplante Infrastruktur mit Kindergarten, Fitnessstudio, Beachclub, Einkaufsmöglichkeiten usw. die Attraktivität jedes einzelnen Unternehmens auf der Internet-Insel. Hier kann man bereits als Startup und kleines Unternehmen schon einige Vorzüge der großen Konzerne bieten.

Mit der Internet-Insel wird viel frischer Wind, frische Köpfe, frische Ideen und frisches Geld nach Hamburg kommen.

Das Internet-Insel-Lego-Modell Foto: Mit freundlicher Erlaubnis von B. Storm

Stichwort dynamisches Bürokonzept. Erklär doch mal, was genau damit gemeint ist! Vor allem: Was bietet das Konzept großen Playern wie XING, Google oder Bigpoint, damit sie die Mietverträge schreiend aus den Händen reißen, als seien es Schuhpakete…

Mit 35.000 qm ist so viel Fläche vorhanden, dass vom Freelancer bis hin zum großen Internetunternehmen für alle Platz ist. Also kein reines Coworkingspace und kein reines Startup oder Gründungszentrum sondern ein Branchencampus. Genau das ist der Unterschied zu vielen anderen Ideen. Die Mischung macht es. Die Startups haben die Chance die großen Unternehmen zu treffen, sich zu orientieren. Die großen Unternehmen können sich einfach Know-how oder auch ganze Unternehmen einkaufen. Die Synergien bei dieser Art der Zusammenarbeit werden großartig sein. Die Unternehmen die einen Flächenbedarf bis rund 1000 qm sind sehr interessiert. Die größeren halten sich ein wenig zurück, signalisieren aber dennoch ihr Interesse. Oft haben die das Problem, dass sie selbst grade in Verhandlungen mit ihrem Vermieter sind, sodass sie sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen können. Außerdem brauchen die großen Unternehmen Fakten. So lange ich keine exakten Preise und kein Einzugstermin nennen kann, ist die Zurückhaltung groß.

Und zum Lego-Modell: Es soll im Prinzip sowohl die Vielseitigkeit der Mieter und Bereich darstellen, als dem Eigentümer zeigen, dass sich die Anzahl der Mieter durch verschiedene Konzept trotzdem in einem überschaubaren Maß hält.

Wie kommen diese – für Hamburger Verhältnisse – günstigen Mietpreise zustande? Wenn man bedenkt, dass 12,50 Euro als niedrigste Stufe angegeben wird?

Ganz wichtig: wir sprechen hier von geplanten Mietpreisen! Die Planung sieht vor das ehemalige IBM Gebäude nicht zu sanieren sondern nur einfach zu renovieren, solange die technischen Anlagen das hergeben. Damit kann ein riesiger Kostenblock eingespart werden, der zu einer Mietpreisreduzierung führt.

Das angestrebte Ziel ist eine Preisspanne von 12,50 € bis rund 20,- €, evtl. für Gewerbeflächen und die oberen Stockwerke mehr. Aber so lange nicht genau feststeht, zu welchem Preis das Areal verkauft wird, ist das alles ein frommer Wunsch. Auf der anderen Seite wird das Projekt mit Sicherheit nicht realisiert, wenn die Preise deutlich höher liegen – dann zieht da ja auch keiner mehr ein…

Interessant ist allerdings, dass sehr viele Mietinteressenten auch bereit wären höhere Mieten zu bezahlen, um diese Infrastruktur und das damit verbunden Netzwerk nutzen zu können. Die meisten sehen schon den gigantischen Mehrwert, den dieses Projekt mit sich bringen kann.

Welche Wachstumsmöglichkeiten bieten sich für kleine und große Unternehmen? Startups müssen flexibel sein und ungehindert wachsen können, ist das in diesem Modell möglich?

Am Ende des Tages ist das ganze kein Sozialprojekt sondern ein Business Case, der sich für den oder die Investoren lohnen muss. Insofern ist es wichtig eine Mischung aus Langzeitverträgen für große Flächen und kurzen Mietverträgen insbesondere für Startups anbieten zu können. Etwa ¼ der Gesamtfläche wird den flexiblen Bedürfnissen der Startups gerecht werden. Das Ziel für die Investoren ist natürlich eine hohe Auslastung, sodass irgendwann auch die Flexibilität eingeschränkt sein wird. Aber ich gehe auch von einer gewissen Fluktuation aus, die wiederum Flexibilität zulässt.

Zum Start des Projekts wird es da allerdings noch etwas einfacher sein. Die Planung sieht vor, dass das IBM-Gebäude quasi sofort bezogen werden soll und der Rest wird sicherlich noch ein bis zwei Jahre Planung und Bauzeit in Anspruch nehmen, sodass sehr erfolgreiche Startups sich nach Fertigstellung groß in den Neubauflächen ausbreiten können.

Auf der Website bewirbt das Insel-Konzept das ‚Office-for-equity’- Modell, das für 10% Prozent der Firmenanteile Startups die Möglichkeit bietet, mietfrei los zu legen. Ich kann mir die heißen Diskussionen um dieses Modell lebhaft vorstellen. Ist das ein realistisches Modell? Wer gibt 10% seines Unternehmens ab?

Das Office for Equity ist noch ein sehr altes Konzept und sollte dem Eigentümer, der vor einigen Jahren so viel bezahlt hat, das er theoretisch 28 €/qm verlangen müsste, entgegen kommen. Office for Equity ist allerdings unglücklich gewählt. Das sollte eher in Richtung Inkubation gehen. Ganz vom Tisch ist der Konzept noch nicht, jedoch auch noch nicht ausgereift. Im Moment gibt es andere Baustellen, die wichtiger sind. Ein III – Internet-Insel-Inkubator wäre aber in der Tat wünschenswert und Interessenten – Gründer und Investoren – habe ich auch schon ein paar. Aber lass uns da mal beim nächsten Käffchen drüber sprechen, dann weiß ich sicherlich mehr.

Immer gern! Aber trotzdem bin ich doch so neugierig…Kannst du schon namhafte Mietanwärter verraten?

Ich hatte ja eine Zeitlang die Liste der potentiellen Interessenten online, aber die Unternehmen wurden von Maklern unter dem Vorwand der Internet-Insel angerufen, sodass ich die Liste wieder offline genommen habe. Da es noch keine Daten zu den Mietpreisen gibt und kein Einzugstermin sind es bis jetzt auch nur Lippenbekenntnisse, die sich schnell wieder ändern, weil die Unternehmen zum Teil jetzt sofort etwas suchen. Ich halte mich deshalb zurück. Aber so viel kann gesagt sein: Ich habe bis jetzt nur sehr wenige gehört, die kein grundsätzliches Interesse hätten.

So könnte die Internet-Insel mal aussehen. Foto: Mit freundlicher Erlaubnis v. B. Storm

Bei unserem letzten Gespräch warteten alle Beteiligten, darunter die Bieter des geheimen Bieterverfahrens und natürlich die Supporter und zukünftigen Mieter der Internet-Insel, auf irgendein Lebenszeichen von Seiten des Eigentümers, der IVG. Kannst du uns schon etwas Neues erzählen?

Leider nein. Der Eigentümer hält sich mehr als bedeckt. Das Bieterverfahren sollte eigentlich Ende April abgeschlossen sein und geplant war ein Verkauf bis Ende Mai – das ist nun schon ein paar Wochen vorbei. Und ich erhalte keine weiteren Infos.

Du hast Rückendeckung durch die Hamburgische Politik bekommen – die Bezirksversammlung Mitte steht hinter der Idee und hat sie in einem städtebaulichen Vertrag sichergestellt, dass das Internet-Insel-Konzept für jeden zukünftigen Eigentümer bindend ist – dadurch ist die Internet-Insel-Idee salonfähig geworden und hat nun auch politisches Gewicht; bringt das Schwung in die Sache?

Ja und nein. Ich freue mich natürlich sehr über die Unterstützung. Aber alleine etwas zu beschließen reicht nicht. Stell Dir mal vor, Du kaufst das Areal und stellst einen Bauantrag und die Stadt sagt Dir dann: ‘Ja, darfst Du bauen, aber nur mit dem Konzept Internet-Insel’. Jetzt gibt es doch drei Möglichkeiten für den Käufer:

1. Du ziehst vor Gericht und streitest Dich mit dem Verkäufer, weil er Dir das nicht gesagt hat und willst der Verkauf rück abwickeln. Dann zieht sich das noch ein paar Jahre hin und Hamburg verliert wirklich den Anschluß, weil das Projekt JETZT kommen muss und nicht in fünf Jahren…

2. Du hast ja schon zwei große Mietinteressenten, die extra ihr Headquarter nach Hamburg verlegen wollen, sonst hättest Du dieses riesen Ding ja nicht gekauft. Du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass sich die Stadt erlauben kann in diesem Fall auf das Konzept Internet-Insel zu pochen. Die werden verständlicher Weise die Steuereinnahmen mitnehmen und vorschlagen die Internet-Insel woanders umzusetzen…

3. Oder Du unterschreibst den städtebaulichen Vertrag, legst los und wenn Du fertig bist, sagst Du einfach: ‘oh, uns sind die Baukosten explodiert, wir brauchen jetzt doch 20,- €/qm – warum will denn nun keiner mehr einziehen???’ Der Hebel am anderen Ende ist einfach größer.

Wieso nur gefällt mir keine der drei Möglichkeiten?? Welchen Ausweg gäbe es in Richtung Umsetzung des Internet-Insel-Konzepts?

Wichtig ist, dass die Stadt das Gespräch sucht, deutlich macht, dass sie das Projekt wirklich will und es unterstützt und im Vorfeld klärt, ob es gegebenenfalls andere Planung für das Grundstück gibt. Ende Juli ist ein Treffen mit Andy Grote, Hansjörg Schmidt und weiteren Vertretern der Stadt und der Verwaltung angesetzt – ich bin gespannt.

Der passionierte Segler Storm ist rauhes Fahrwasser gewohnt. Foto: B. Storm

Das sind wir wohl alle! Müsste die Stadt Hamburg Geld in das Projekt investieren? Da steckt allen ja noch der Elbphilharmonie-Schock in den Knochen…

Bei dem Projekt ist es wir beim geplanten Alster-Cup, der Ruderregatta auf der Alster: Die Stadt soll mit allen Mitteln die Weg bereiten, ich besorge das Geld.

Das bedeutet also keine finanziellen Wagnisse für die Stadt Hamburg und keine zweite Elbphilharmonie…Was müsste Deiner Meinung nach nun passieren, damit diese einmalige Chance nicht vertan ist?

Es muss vor allem schnell gehen. Gespräche zwischen Stadt, jetzigem Eigentümer und Käufer müssen sofort stattfinden und die verschiedenen Ziele unter einen Hut gebracht werden. Der Eigentümer verweigert mir das Gespräch – ich sehe an dieser Stelle nur die Stadt, speziell den Bezirk Mitte. Es ist ja auch im Interesse der Stadt.

Wie sähe Deine zukünftige Rolle als ‚Leuchtturmwärter’ auf der Insel aus? Was wäre Dein Traumjob auf der Insel?
Facility Manager. :)

Nein, im Prinzip ist das für mich eine Vision für den Wirtschaftsstandort Hamburg. Das Geschäftsmodell dahinter ist sekundär. Natürlich wäre es schön, wenn man damit noch Geld verdienen kann und im Kern wird das beim Aufbau, bei der richtigen Auswahl der Mieter, dem richtigen Programm, der richtigen Infrastruktur usw., also dem Center Management auch möglich sein. Mittlerweile wurde ich schon aus München angesprochen, ob ich da etwas Ähnliches aufbauen könnte – vielleicht spezialisiere ich mich auf Themenimmobilien…

Ich packe meinen Koffer für die Internet-Insel und nehme mit…
Meine Frau!

Eine gute Wahl, sie hatte ja auch nicht allzuviel von Dir in den letzten Monaten…Danke für das Gespräch!

2 Gedanken zu “Internet-Insulaner Benjamin Storm

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