Sinas Welt

Von Hamburg bis ganz weit weg

Berlins Startup-Mojo – ein Reisebericht

Berlin, Berlin. Ein kleiner Reisebericht über die Suche nach dem Startup Mojo in der Hauptstadt

‚Wir ziehen demnächst nach Berlin!‘ Ein Satz, den ich schon öfter auf Gründertreffen gehört habe und mir regelmäßig Schauer über den Rücken jagt. Was hat diese wuselige, laute und verrockte 3,5 Millionen-Metropole, das Menschen aus allen Ecken der Welt magisch anzieht? Warum ist Berlin gerade für Gründer so sexy? Um das herauszufinden, bin ich ausgezogen, um das hippe Berlin mal im freien Feldversuch unter die Lupe zu nehmen. Nicht uneigennützig, wie ich zugeben muss, war ich also auf der Suche nach dem Berliner Startup-Mojo. Dies ist ein kurzer Reisebericht meiner zwei-tägigen Reise, um ‚ausgewanderten‘ Bekannten aus der Startup-Szene, darunter Yasha Tarani (resmio), Jörn Hendrik Ast (ffluid, Jovoto) oder Edial Dekker (Gidsy) einen Besuch abzustatten und sie direkt zu fragen: ‚Warum seid ihr eigentlich nach Berlin gegangen?‘.

Eine Startup-Tour nach Berlin also? Ja und sie beginnt schon bei der Buchung meines Zimmers. Es soll kein Hotel sein. Langweilig. Ich buche mir ein Zimmer über Airbnb. Das mittlerweile erfolgreiche amerikanische Unternehmen der beiden Gründer und Designer Joe Gebbia und Brian Chesky startete 2008 mit drei Luftmatratzen. Während einer großen Messe in San Francisco legten die beiden ‚Airbeds‘ in ihrem Loft als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste aus und ‚vermieteten‘ diese. Eine Idee machte Schule und bekam ein weltumspannendes Unternehmen, das heute auch einen Sitz in Hamburg hat. Die Website verspricht: 

Das Expressionisten Zimmer war für eine Nacht meins

‚Airbnb ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat.‘

Mein Budget erlaubt kein Schloß, also buche ich ein Zimmer bei Anja in Friedrichshain für 35 Euro. Was wesentlich zentraler und gemütlicher ist. Die Ayurveda Masseurin stellt ein Zimmer in ihrer WG Airbnb-Gästen aus der Ganzen Welt zur Verfügung. 80 positive Bewertungen für diese Unterkunft haben mich dann überzeugt. Mit Recht. Anja stellt bereits am Anreisetag ihre Freundlichkeit und Flexibilität unter Beweis. Da Berlin ein Verkehrchaos und Bahnfahrern ein mittelschwerer Nevenzusammenbruch wegen einer 100 kg Fliegerbombe droht, purzelt auch mein Zeitplan etwas durcheinander. Kein Grund, der meine Gastgeberin aus der Ruhe bringen könnte. Per SMS teilt sie mir mit, ich solle mir keine Gedanken machen, sie warte auf mich. Bei meiner Ankunft, führt sie mich in das helle und geräumige Zimmer samt Katze, die sich gemütlich im Lichtkegel des Fensters räkelt und übergibt mir den Schlüssel mit den Worten ‚Fühl dich wie zu Hause‘. Mache ich.

Startup Sightseeing

Cafe St. Oberholz: Apple Showroom und Gründer Meet-up

Auf zu den Gründern. Meine Freundin und Berlin-Exilantin Ayesheh-Collette Carta gabelt mich sodann auf. Wir rasen mit ihrem Mini durch Berlin Mitte. Ayesheh hat den Auftrag, mich zu angesagten Orten zu bringen, die das Gründer-Mojo versprühen. Wir beginnen also mit etwas Startup-Sightseeing im Cafe St. Oberholz. Erstaunlich, dass wir ohne Mac-Rechner überhaupt reinkommen. Was auch immer man sich über diesen Ort sagt: Es stimmt. Es gibt sogar ein Buch darüber. Es hat ein wenig was von Startup-Diesneyland: Über zwei Etagen sitzen junge Menschen aus der ganzen Welt über ihre Rechner gebeugt, kneifen die Augen zusammen, kratzen sich am Kopf und gestikulierend wild, so als ob sie gerade die neuen disruptiven Startup-Ideen in die Welt bringen. Neben Englisch, der Gründersprache in Berlin, wehen auch französische und spanische Wortfetzen an mein Ohr. Internationaler Flair. Beim Käffchen bekomme ich einen Rundumschlag über das Who-is-Who der Kapitalseite: Welche Venture Capital Firmen oder Inkubatoren finanzieren welche Startups. Allein schon vom Fluktuationbericht der Startup-und Inkubatoren-Mitarbeiter schwirrt mir der Kopf. Genug jetzt. Warum ist Ayesheh als Hamburger Deern eigentlich nun in Berlin?

‚Die Gründerszene ist hier einfach größer, als in Hamburg. Ich empfinde sogar die Münchner Gründerszene stärker und angenehmer, als die in Hamburg. Hamburg ist sehr technologie- und gaminglastig. Das sind nicht meine Schwerpunkte. Hamburg ist nunmal eine solide Kaufmannsstadt, daher entscheiden sich auch immer wieder tolle Startups, wie Facebook oder Airbnb nach Hamburg zu gehen – sie empfinden Hamburg als nicht so aufgeregt, wie Berlin‘,

sagt meine Begleiterin, die mittlerweile als freie Beraterin und Sales Consultant arbeitet und bereits viele Jahre für einschlägigen Szene-Größen, wie Groupon und Qype aber auch für kleinere Startups tätig war.

Berlin Mitte ist quasi das Gründer-Epizentrum. Die zahlreichen Bars, Cafes und Restaurants sind der Treffpunkt ebenso für die Investoren und Angels wie auch für die Gründer, ihre Mitarbeiter und unzählige Mac-bewaffneter Geeks. Einige Läden, wie das Kutchi, der Klassiker Borchardt, der Grill, das Dudu oder Transit laufen wir ab. In meinem keeeb-Board findet Ihr ein paar Insidertipps von Ayesheh.

betahaus Berlin. Das Original.

Next Stop: Das betahaus Berlin. Es ist eines von rund 48 (!) Co-working Spaces in Berlin und das Mutterschiff der betahaus-Flotte. Hier finden auf rund 2000qm neben Co-Workern auch Event-Freunde viel Platz zum Entfalten. Pitstop. Ein Tee bitte. Tee?! Ja, Bier kommt später. Ich setzte mich neben einen jungen Mac-Besitzer und lasse die Atmosphäre etwas auf mich wirken. Auch hier werde ich wieder Zeuge des typischen Bildes: Menschen über ihre Laptops gebeugt, telefonierend oder in Gespräche mit Sitznachbarn vertieft. Alle scheinen in naher Zukunft die Ergreifung der Weltherrschaft zu planen oder zumindest ein gutes Projekt auf die Beine zu stellen.

Direkt über dem betahaus befindet sich die Heimat der Kreativ-Community: Jovoto. Die Crowdsourcing Plattform, ist der neue Arbeitsplatz des Hamburger Bloggers und Podcast-Heros Jörn-Hendrik Ast. Mein nächster Besuch. Jörn hat seine Freischaffenheit mit ffluid zunächst an den Nagel gehängt und sich für den Schritt in die Festanstellung und für die Hauptstadt entschieden. In seinem Blogpost gibt Jörn die Gründe für seine Entscheidung an.

‚Das ist ganz schön aufregend alles und ich sehe schon jetzt jede Fahrradtour an der Alster, jede Bahnfahrt an altbekannten Haltestellen und jeden Besuch am Hafen aus den Augen der Erinnerung. Hach. Aber auch hier kann ich als Freund und Befürworter des Wandels nur sagen, ich freue mich riesig auf die neue Herausforderungen und auf dich Berlin, du riesengroße Stadt.‘

Jörn zeigt mir das wuselige und kunterbunte Kreuzberg, der zweite Gründermittelpunkt Berlins, der so gar nichts mondän-alstermäßiges hat. Diese Nacht wird lang. Ich ahne es. Wir beschließen also den geilsten Mexikaner Kreuzbergs leerzufuttern und sprechen dabei über die Heimat und welche Vorzüge Berlin hat. Es ist laut, heiß und eng, dafür schmecken die Tacos ausgesprochen lecker.

‚Die Möglichkeiten, die Berlin bietet und der unendlich weite Horizont an Ideen und Reizen, die einem hier quasi vor die Füße fallen. Berlin ist vollgestopft mit kreativen und interessanten Menschen, die alle Bock haben, etwas neues zu gestalten‘,

attestiert Jörn, als Yasha Tarani, Gründungsmitglied von resmio und Mitorganisator des Startup-Weekends Hamburg sowie der Gründerworkshops, zu uns stößt. Da sich in Berlin fast jeder bei foursquare eincheckt, findet er uns mühelos inmitten der Touristen, Kreuzberger und Hunden. Er hat nicht viel Zeit, muss noch Verträge vorbereiten und hat spät Abends noch eine Telefonkonferenz mit seinem Anwalt. Gründer halt. Da gibt es keine Stechuhr. Yasha hat sich ebenfalls entschlossen mit resmio nach Berlin zu gehen und dabei auch gleich mit seiner Freundin zusammen zu ziehen. Warum? Yasha zuckt mit den Schultern und schwäbelt munter:

‚Ja klar, ist halt so, dass in Berlin viel mehr los ist. Mehr Startups mehr Kapital, mehr Ideen. Man trifft hier an jeder Ecke coole Leute von überall, die einfach keine Angst haben, Ihre Träume einfach mal umzusetzen‘.

Er nippt noch an seiner Apfelschorle während der Rest des Tisches sich den hausgemachten Mageritas zuwendet. Wo geht man denn am besten hin, wenn man in Berlin andere Gründer oder Investoren treffen möchte? Yasha hat hilfreiche Tipps: Die Spätschicht ist gut. Hier kommt die Gründerszene zusammen. Networking in Groß. ‚Ach, und neulich war ich bei der Talkshow ‚fridayatsix‘. Sehr cool!‘

Friday at Six ist eine monatlich Talkshow von und mit Talkmaster Derk Marseille, die immer in anderen Web-Startups gehostet wird und regelmäßig bis zu 150 Gäste anzieht. Zudem gibt es auch eine Startup-Tour, die man bei gidsy.com buchen kann. Dabei tingelt der Gast gemeinsam mit dem Talkmaster an einem Nachmittag durch 4 Startups und nimmt so an der Talkshow interaktiv teil und lernt die Szene kennen.

Gedanken vor dem Einschlafen

Nicht allzuspät (ehrlich!!) falle dann auch ich hundemüde in mein Gastbettchen, dessen Fußende Karter Karlo freundlicher Weise bereits vorgewärmt hat. Mit einem Maunzer hoppst er vom Bett und ich bin allein mit meinen Gedanken. Berlin macht einen fertig. Diese Stadt ist bunt, laut, hektisch und schläft nie. Sie ist aber auch ein ein Pool an Kreativität. Steigt die Chance für ein Startup erfolgreich zu sein, wenn es in Berlin gegründet wird? Nun, die Frage ist nicht leicht zu beantworten und hängt sehr davon ab, wie man Erfolg misst.

Schnell schwarze Zahlen zu schreiben, ist eine Möglichkeit. So rasant zu wachsen, dass das Startup den gesamten (internationalen) Markt abdeckt und Mitbewerber vom Platz fegt, wie es z.B. in der Lebensmittel-Lieferdienst-Branche der Fall ist, eine andere. Eines ist jedoch klar. Berlin verfügt über eine große Dichte an Kreativen, Codern, Sales&Marketing-Heros, Mutigen und an Geld. Die Website berlinstartupmap.de zählt über 500 Startups und über 30 Investoren. Die Angaben mögen eine überprüfbare Qualität und Aktualität vermissen lassen aber machen dennoch die Situation deutlich.

‚Denn die Kreativität gehe von Berlin aus und funktioniere deshalb so gut, weil Mangel Einfallsreichtum generiert: arm, aber sexy. Und kostengünstig. Letztlich entscheide ohnehin der Markt über den Erfolg eines Geschäftes. Das Neue daran – im Vergleich zur ersten Welle – sei jedoch, dass sich der Markt in der digitalen Wirtschaft schneller und preisgünstiger befragen lasse.‘

Das sagt zumindest Thorsten Oelke, Innititor der Innovationsplattform ‚You Is Now‘, die u.a. autoscout24.de zum Erfolg führte in einem Interview mit berlin-maximal.de.

Genug gelesen. Die Schrift auf dem Handydisplay verschwimmt und mein Hirn verweigert seinen Dienst also ich schließe widerwillig die Augen. Gute Nacht Berlin.

Besuch bei Gidsy

Der kommende Tag bringt mich zurück nach Kreuzberg. Unweit des betahauses befindet sich die Fabrikhalle, in der das Startup Gidsy Quartier bezogen hat. Gidsy ist ein Marktplatz für Erlebnisse und ….‘ ist ein Ort, an dem jeder überall auf der Welt Aktivitäten und Abenteuer erforschen, buchen und veranstalten kann.‘ 

Ist man fremd in einer Stadt und möchte außergewöhnliche Dinge erleben weit ab von den üblichen touristischen Trampelpfaden, dann sollte man bei Gidsy stöbern und ein Buchbinder-Workshop in Berlin, eine Streetart-Tour in Hamburg oder gar einen Trabbi-Treffen mitmachen. Gidsy verbindet Menschen auf ungewöhnliche Weise.

Gidsy Mitgründer Edial Dekker ist ein begehrter Speaker – hier auf dem Startup Weekend Hamburg 2012. Foto: Jasper Tessmann

Die Brüder Edial und Floris Dekker sind vor vier Jahren von Amsterdam nach Berlin gekommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Ein gesundes Netzwerk in der Gründerszene darunter mit Soundcloud-Gründer Alexander Ljung und Eric Wahlforss sowie Amen-Chef Felix Petersen hieß die zwei Holländer herzlich willkommen. Wenig später gründeten die beiden gemeinsam mit Philipp Wassibauer das Startup Gidsy. Die Geschichte um den Stein des Anstoßes ist mittlerweile durch die von Gidsy sehr angetane Presse zum Mythos geworden. Frei nach dem Motto ‚aus den Pilzen ins Startup‚ legten die drei Gründer ordentlich los und launchten Gidsy u.a. in Berlin, San Francisco, London und auch bei uns in Hamburg! Einen medialen Knall verursachte das Investment von Hollywood-Star Ashton Kutcher im letzten Jahr.

Da steh ich nun, keuchend, meine Lungenflügel sehnen sich nach Frischluft. Unwissend wo das Büro genau ist, nehme ich die Treppe in den 5. Stock des GSG-Gewerbehofes in der Adalbertstraße. Mein Vorhaben, Edial Dekker für ein ganz kurzes Käffchen zu entführen, klappt tatsächlich. Gott sei Dank, zum kleinen Cafe um die Ecke nehmen wir den Aufzug..

Ich habe Edial auf dem Startup-Weekend in Hamburg kennen gelernt und ihn als einen offenen und sympathischen Menschen erlebt, der schon viel erlebt hat. Das macht sich bei unserem Plausch wieder bemerkbar. Bei meiner Frage, was Berlin so anziehend macht, bekomme ich Ähnliches zu hören, wie bei den anderen.

„In life and business, there’s nothing more important that the people you surround yourself with. Great people. And they can be found in Berlin.“

Wie sieht es mit Zeit für sich selbst aus? Kann man die als Gründer überhaupt noch in Anspruch nehmen? Edial ist der Meinung, dass das mitunter das Wichtigste ist, was Gründer tun müssen: Einen Ausgleich finden, der nichts mit dem Job zu tun hat. Weise Worte. Edial legt massig vor, er trainiert gerade für eine Halb-Marathon. Sein Freundeskreis ist für ihn ein Ausgleich für den Alltagsstress.

Welche Tipps kann er Gründungswilligen oder Berlin-Startup-Touris geben? Hackathons, Silicon Allee Meetups, Starup-Parties und das betahaus sind für ihn die besten Orte, um in die Szene einzutauchen. Ein inspirierendes Gespräch geht zu Ende und ich mache mich auf den Rückweg nach Hamburg. Im Gepäck einen Berg von Eindrücken, Ideen und wie so oft, Fragen.

Es gibt kein Hamburg oder Berlin!

Im Zug zurück nach Hamburg lasse ich alle Eindrücke Revue passieren. Ich dachte zu Beginn meiner Reise, Berlin überzeugt die Menschen hauptsächlich dadurch, dass die Lebenshaltung günstiger ist, Gewerbe- und Mieträume für die oft klammen Gründer erschwinglicher sind. Das ist sicherlich auch der Fall aber scheinbar nicht Hauptgrund, warum wir einen kleinen Braindrain gen Osten erleben. Das Startup-Mojo sind die Menschen selbst. Die schiere Masse an Kreativen und Mutigen. Und wie das mit Masse nun mal so ist, zieht sie immer mehr ‚Gründer-Materie‘ an. Die offene Atmosphäre der Startup-Szene tut ein Übriges und ermöglicht schnellen Austausch zwischen den Menschen. Die Vernetzung klappt in Berlin offenbar spielend. Das ist der Schlüssel. Kann man das mit nach Hause nehmen?

Es wäre unsinnig Hamburg und Berlin miteinander zu vergleichen, aus diesem Grund habe ich meine Reise nicht angetreten. Hamburg hat als Gründerstadt seine eigenen unternehmerischen Größen und Qualitäten. Viele junge Entrepreneure und auch etablierte Unternehmen wie facebook, Airbnb haben sich bewußt für die Hansestadt entschieden. Zudem hat Hamburg mit Hamburg@work das bundesweit größte Netzwerk der digitalen Branche. 650 Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft sind hier versammelt und treffen sich regelmäßig auf diversen Veranstaltungen. Ebenso verfügt die Gründerszene über viele weitere Events wie die Gründerworkshops, der Webmontag und diverse andere Veranstaltungen.

Es schadet jedoch nichts, ein wenig von Berlins Mojo zu kosten, die Krawatte etwas zu lockern und ein bisschen um-sich-greifendes Feuer in die Hamburger Gründerszene zu bringen. Lasst uns das Networking zukünftig ein wenig mehr rocken, hanseatic-style.

 

Tipps für Berlin für angesagte Bars, Restaurants und Hotels, sowie interessante Artikel findet Ihr wie immer in meinem keeeb-Board!

 

 

 

 

 

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  1. Hey Sina,
    dank dir für dieses nettes Posting.
    Ganz wichtig ist, dass wir dieses Städte-Gehacke beiseite schieben. Nützt nämlich niemanden was. Deshalb ist dein Fazit auch so gut, es sind die Menschen. Punkt.
    Wenn wir nämlich nach Barcelona oder London rüber schauen, wird uns ganz schnell schwindelig…

    Ach und wie hieß der Mexicaner noch in der Oranienstraße? Jep, das Santa Maria. Machen ihre Tortillas selbst, deshalb sind die Burritos so verdammt lecker. Nur deinen Margarita haste nicht ausgetrunken. 🙂

    • sina

      Verräter du… 😉 Danke Dir für die vielen Tipps und Eindrücke!! Auf ein baldiges Wiedersehen in Berlin oder Hamburg!

  2. Jan

    Wow, Sina! Cooler Artikel.
    Hätte auch ein Zweiteiler werden können… 😉

  3. Ich wusste das schon immer, wenn ich eine hippe Idee habe, dann entweder in Berlin oder Köln in die Tat umsetzen… Berlin ist wirklich schön. Danke für den interessanten Bericht, hoffentlich kommt es bei meiner für Juli anvisierten Reise nicht zu eine Bombenentschärfung 🙂

  4. Ben

    Eine sehr coole Darstellung, Sina!

    Für mich die Essenz Deines Artikels, das Zitat von Edial: “In life and business, there’s nothing more important that the people you surround yourself with. Great people. And they can be found in Berlin.”

    Damit liegt er meiner Meinung nach richtig – denn keine andere Stadt hat einen solchen Gründer-Spirit wie Berlin. Und dafür sorgen vor allem die Leute und die Community.

    • sina

      Vielen Dank, Ben. Das stimmt, Berlin ist der beste Nährboden für kreative Ideen. Als Hamburg-Liebhaberin kann ich allerdings auch sagen, dass wir hier ebenfalls einen stetig wachsenden Gründer-Spirit haben. Der ist (noch) nicht ganz so laut vernehmbar, wie der der Berliner 😉

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