Sinas Welt

Von Hamburg bis ganz weit weg

Kategorie: Kurzgeschichten

Streets of death

Blick auf eine geteilte Stadt: Belfast. View from Cavehill (1995)

Die Love-and-write-Parade auf sinaswelt.com ist in vollem Gange und da hab ich doch auch noch ein kleine Kurzgeschichte in petto. ‚Streets of death‘ ist entstanden, nachdem ich eine Freundin und ihre Familie in Belfast besucht habe. Der teilweise sehr gewalttätige Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten, die sich eine Stadt teilen, ging mir danach sehr nah. Die Eindrücke machten sich in Form einer englischen Shortstory Luft. Gibt es eine Hoffnung für die Liebe zwischen so viel Hass und Gewalt?

 

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Love-and-write-Parade

Herzschmerz gehört zum Erwachsenwerden dazu!

Carolin Neumann ist schuld oder ich oder wir beide. Jedenfalls stellte sich nach dem veröffentlichen meiner jungendsündigen Kurzgeschichte ‚Zwei Tage im Herbst‘ schnell raus, es gibt viele von uns. Die Liebe zum Schreiben teile ich offensichtlich mit einigen Netzkindern. Das hat mich sehr neugierig gemacht. Aus diesem Grund rufe ich in fröhlich aufgeregter Spannung eine Blogparade aus. Klettert in den Keller, sucht in der Abstellkammer und in verstaubten To-do-Körben oder einfach in den hintersten Speicherecken Eures Computers. Ich will Eure Geschichten. Egal ob Herzschmerz, Liebesglück oder Abendteuer. Was hat Euch als Teenager so bewegt, das Ihr es niedergeschrieben habt? Die Prämisse ist: Imperfection is beauty! Die Texte müssen (dürfen) nicht vollendet sein! Füttert Eure Blogs bis zum 1. Dezember mit Euren jugendlichen Gedanken und verlinkt sie mit diesem Post.  Ich bin sehr gespannt auf eure Kurzgeschichten! Let the Love-and-write-Parade begin!

Zwei Tage im Herbst

Verschollene Manuskripte aus meiner Kindheit

Was einem nicht alles so in die Hände fällt, wenn man mal aufräumt. Mir sind heute Manuskripte entgegen geflattert, die ich schon fast vergessen habe. Geschichten, die ich im zarten Alter von 14 oder 15 geschrieben habe. In einer Lebensphase in der man normalerweise ausgeht und Spaß hat. Nun, ich hatte auch Spaß am Schreiben. So entstand auch das folgende Stück, dass ich für Euch transkribiert habe. Ich habe mein jüngeres Ich gefragt, was ich editieren darf und wir haben uns darauf geeinigt, dass ich die Lesefreundlichkeit etwas ‚verbessern‘ darf. Ich habe also ein weinig an der Interpunktion gefeilt und ein paar Textpassagen rausgeschmissen, damit es nicht zu langatmig wird. Ich hatte damals viel Zeit 😉 Trotz allem ist es der komplette Wortlaut der der Teenager-Sina. Den Lesern, die sagen, dass das Thema wenig teenyhaft ist, muss ich Recht geben. Dennoch ist es eine rein fiktive Geschichte und hat mit meinem eigenen Leben nichts zu tun. Ich kann nur vermuten, dass mich das Thema in der Zeit beschäftigt hat. Vermutlich weil ich über ähnliche Schicksale gelesen habe und diese schockierende Erfahrung in meinen Geschichten verarbeitet konnte. Nehmt Euch am besten ein bisschen Zeit zum Lesen.

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