Sinas Welt

Von Hamburg bis ganz weit weg

Kategorie: Startup (Seite 1 von 2)

Social Media Week Hamburg goes Startup

In der kommenden Woche vibriert es wieder bei uns in Hamburg. Die Social Media Week wartet mit einem reichhaltigem Angebot von Talks, Panel-Diskussionen, Workshops und Parties auf.

Bei über 220 Veranstaltungen ist die Qual der Auswahl und Anordnung der passenden Sessions wie immer die größte Herausforderung für die Gäste. Upwardly Mobile – the rise of the connected class – das Thema, das alle Teilnehmer dieser weltweit stattfindenden Konferenz umtreiben wird. In diesem Jahr freue mich mich sehr auch wieder mit von der Partie zu sein. Und zwar mal wieder mit einer eigenen Session!

Social Media Week goes Startup

Alles kreist um die Startups

Ihr wisst von meiner Leidenschaft: Startups – besonders die, die in unserer schönen Stadt gegründet worden sind oder hier aktiv das Ökosystem prägen. Seit über einem Jahr darf ich gemeinsam mit meinen Partnern Sanja und Tim als Hamburg Startups ordentlich mitprägen.

Mein ursprüngliches Bedürfnis, das sich hartnäckig haltende Gerücht, Hamburg hätte keine spannenden GründerInnen und Startups zu bieten Lügen zu strafen, war mit ein Grund die Plattform Hamburg Startups gemeinsam mit meinen Partnern zu gründen. Sichtbarkeit, Transparenz und Vernetzung unsere Antriebsfedern, die uns im letzten Jahr ordentlich auf Tempo gebracht haben.

Hamburg ist eine Startup Metropole – mein urspüngliches Ziel: Das auch mit Zahlen zu untermauern. Ta daa! der Hamburg Startup Monitor war zumindest als Idee geboren.

Der Monitor stellt, neben der Redaktion und unseren Events eine der drei Säule von Hamburg Startups dar und hat die wichtige Aufgabe, mehr Sichtbarkeit für unsere Gründerszene zu schaffen. Seit einem Jahr feilen Tim und ich gemeinsam einem kleinen aber sehr feinen Team daran.

240 Startups aus Hamburg nehmen bereits am Hamburg Startup Monitor teil.

Erster Meilenstein im November 2014: wir sind offiziell gelauncht! Seit dem haben sich bereits 240 Startups aus allen Branchen eingetragen und haben unseren Fragebogen ausgefüllt.

Bei Fragen, wie z.B.

    • Wie viele Startups gibt es in Hamburg?
    • Welche Branchen und Geschäftsmodelle sind typisch für Hamburger Startups?
    • Wie sieht das Verhältnis zwischen Gründern und Gründerinnen aus oder
    • In welchen Branchen gründen Frauen eigentlich?
    • Ist Hamburg wirklich eine B2B Hochburg?

hatten wir bisher nur wage Vermutungen. Mit dem Start des Hamburg Startup Monitor im November haben uns 240 Startups bereits näher an repräsentative Antworten gebracht. Diese Einblicke, die wir jetzt schon über das Hamburger Startup Ökosystem haben möchte ich gern mit Euch in meiner Session teilen.

Hauke Windmüller ist Co-Founder von familonet. Er wird bei der Monitor-Session als ‚Gründer-zum-Ausfragen‘ dabei sein.

Als kleines Highlight gibt es zudem ein echten Startup-Case, den ich euch vorstellen werde: Der Familonet Gründer Hauke Windmüller wird auf die Bühne meiner Session kommen und zunächst mir ein paar Fragen zu beantworten. Anschließen könnt ihr ihm spannende Insights aus dem Leben eines Gründers entlocken.

Startup-Day und der Hamburg Startups Mixer

Hamburg Startups hat im letzten Jahr gemeinsam mit der Social Media Week Hamburg den Startup Day zum ersten Mal ins Leben gerufen. Das Feedback darauf war so positiv, dass wir beschlossen, es dieses Jahr wieder zu tun.  Wer sich die Vorträge noch einmal ansehen möchte, kann das hier gern tun. Das komplette Programm des diesjährigen Startup Days findet Ihr hier in aller Übersicht.

Am Dienstag Abend wird wieder genetworked – Hamburgs Startup Szene kommt im betahaus zusammen.

Wir haben uns dazu zwei weitere Partner ins Boot geholt. Gemeinsam mit AKRA und dem betahaus bieten wir Euch ein interessantes Programm-Angebot rund um das Startup Thema zahlreiche Talks,Panel und natürlich PARTY (!) zu der ihr Euch hier anmelden könnt.

Gründerinnen braucht das Land

Am Mittwoch ab 15 Uhr dreht sich auch für mich alles um das Thema Gender Gap im Startup Segment. Laut dem Bundesverband Deutsche Startups gründen bundesweit lediglich 13% Frauen ein Startup. Das deckt sich mit den Zahlen aus dem Hamburg Startup Monitor.

Auf dem von der Gründerwerft organisierten Diskussionspanel werden wichtige Fragen diskutiert, wie z.B. Wie unterscheidet sich das Gründungsverhalten von Männern und Frauen und welche Gründe gibt es dafür? Was ist nötig, um bessere Gründungsvoraussetzungen für Frauen zu schaffen und welche Ansätze gibt es bereits?

Ich freue mich schon sehr darauf gemeinsam mit Gründerin Miriam Bundel, Heide Peukert von Startup Weekend Women Hamburg und Dörte Bunge von der IFB darüber zu diskutieren. Moderiert wird es von Nicole Pingel.

Es wird eine spannende Woche! Sehen wir uns dort?

 

 

 

Crowdfunding

Backyard TV: Crowdfunding – ist die Crowd die bessere Bank? Der zweite Film der Initiative Hamburg@work

Ist die Crowd die bessere Bank? Seit 2011 wurden in Deutschland allein im Crowdinvesting-Segment über 13 Mio. Euro eingesammelt. Tendenz laut Crowdinvesting-Monitor weiter steigend. Millionen-Kampagnen, wie die von AOTerra oder aktuell die des Tech-Startups eVolo, das zu 1200% durch Mikroinvestoren finanziert wurde, lassen die Startup-Welt jubeln. Community-finanzierte Filmprojekte, wie z.B. ‚stoersender.TV’ vom kürzlich verstorbenen Kabarettisten Dieter Hildebrandt oder ‚Stromberg- der Film’ sind nur einige Beispiele aus dem Crowdfunding-Bereich, die Banken irgendwie alt(modisch) aussehen lassen. Doch ist es tatsächlich DAS All-Geld-Mittel und sollte zukünftig jeder klamme Kulturfreund oder Gründer die Community um Geld bitten? Der zweite Backyard TV Film ‚Crowdfunding’ leuchtet dieses Thema etwas aus. Ich möchte ihn Euch hiermit wärmstens ans Herz legen!

Selbstverständlich könnt Ihr Euch in diesem Beitrag zudem auf ein paar weitere Learnings für gute Crowdfunding-Kampagnen freuen! Die Deutsche Startups-Autorin Elke Fleing wird etwas aus dem PR-Nähkästchen plaudern, die Crowdfunding- Experten Wolfgang Gumpelmaier und der Journalist Gunnar Sohn haben zudem noch ein paar hilfreiche Tipps und Ratschläge für Euch in petto.

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Collaboration – ein Interview mit Moritz Avenarius

Viel Spaß beim Dreh: Das Interview mit Fridel zu Backyard TV Collaboration

Es klingt wie Raktenwissenschaft, ist aber des Netzmenschen täglich Brot: Die digitale Zusammenarbeit. Das Thema Collaboration und sein Wandel bedingt durch das Internet und zahlreicher z.T. kostenlosen Cloud-Services, wie beispielsweise Dropbox, hat mich in den letzten zwei Monaten durch das Backyard TV Projekt stetig begleitet. Ich hatte das Vergnügen im Rahmen meiner Arbeit bei beebop die redaktionelle Leitung für das Filmprojekt der Initiative Hamburg@work zu übernehmen. Die Aufgaben: Recherche, Planung, spannende Interview-Partner auswählen, ansprechen, mit der Idee anstecken und final vor der Kamera u.a. zu ‚Collaboration‘ ausquetschen. Es war aufregend, erhellend und hat unglaublichen Spaß gemacht. Das Ergebnis des städtischen Vorhabens der Startup- und Kreativ-Szene Hamburgs eine angemessene Bühne zu bieten, lässt sich bereits im ersten Film der bisher 3-teiligen Serie sehen. Ihr könnt das Projekt hier weiter verfolgen.

Das Thema wollte mich nicht loslassen und ihr kennt meine Terrier-Qualitäten wenn es um mehrwertigen Content geht. Aus diesem Grund bat ich den ‚Zukunftslotsen’ Moritz Avenarius bei einem Käffchen um ein Gespräch. Moritz ist ausgebildeter systemischer Innovationsberater für analoge Veränderungsprozesse in die digitale Zukunft. Er hat interessante Antworten auf die Frage, welche Möglichkeiten Unternehmen heute mit Hilfe von Collaboration zur Verfügung stehen: Neben Firmenkulturpflegen und Fachkräftebinden birgt das Thema noch viele weitere Chancen…

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StartUp@Reeperbahn – SXSW Flair in Hamburg

StartUps@Reeperbahn – das Pitch-Event der anderen Art

Leidenschaft. Blickt in die Augen von Entrepreneuren, die von ihrer Geschäftsidee –  ihrem Baby – erzählen, als hätte es gerade zeitgleich Laufen und Schreiben gelernt, dann wisst ihr, was ich mit Leidenschaft meine. Jedoch ist es ein gewaltige Hürde für Startups, diese flammende Liebe auf Investoren zu übertragen, deren Kind eigentlich eher auf den knappen Namen ROI hört. Dieses Anstecken wird Teil eines ‚überlebenswichtigen‘ Lernprozesses, den es auf diversen Pitching-Events zu perfektionieren gilt. Eine außergewöhnliche Möglichkeit bietet sich nun in Hamburg: Der Startup@Reeperbahn Pitch, der am 26. September im Rahmen des Reeperbahnfestivals stattfindet. Hier werden Investoren und Startups ins Stundenhotel gesteckt, um optimalerweise ‚leidenschaftlich‘ ins Geschäft zu kommen. Ihr habt ein Startup und auch Lust auf ein Tête-à-tête mit Investoren? Dann einfach weiterlesen!

Moment mal! Das Reeperbahnfestival ist doch ein Musik-Festival, höre ich die Branchenkenner rufen. Richtig, aber in diesem Jahr strecken sich die Fühler des drittgrößten Branchenfestivals in Europa in Richtung Kreativwirtschaft aus und sprechen somit gezielt auch Startups an. Diese Entwicklung gibt Hamburg ein Event mehr, über das sich zu sprechen lohnt!

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Crowdfunding – so geht’s!

Crowdfunding - das Hamburger Startup Wechselwild will damit die neue Schmucklinie finanzieren

Crowdfunding – das Hamburger Startup Wechselwild will damit die neue Schmucklinie finanzieren

Crowdfunding – ein Begriff der eng mit seinen Erfolgsstories in der Startup- und Kreativ-Welt verknüpft ist: AoTerraProtonet, Sugarshape, störsender.tv um nur einige zu nennen. Wer viele geniale Ideen hat, aber zu wenig Geld, um sie umzusetzen, hat mittlerweile auf diversen Internet-Plattformen die Möglichkeit das fehlende Investment von der Crowd zu bekommen. Eine Welteroberungs-Anbahnungs-Idee hatten auch Sebastian Schäder und Edin Zekanovic vom Hamburger Startup Wechselwild: Um ihren Traum von einer Schmucklinie mit tauschbaren Wechselbildern wahr werden zu lassen, fehlte es an Kapital. Wechselwild produziert bereits seit 2009 gemeinsam mit Ihrer kreativen Community von 3500 Designern magnetische Wechselbilder für ihre Gürtel und Caps.

Jetzt soll die Schmucklinie die Herzen der Mädels höher schlagen lassen und über eine startnext-Kampange finanziert werden. Ich habe das Team ein wenig bei der Konzeption der Kampagne unterstützt und durfte dabei hinter die Kulissen schauen. Dafür gibt es jetzt für Euch die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne!

Berlins Startup-Mojo – ein Reisebericht

Berlin, Berlin. Ein kleiner Reisebericht über die Suche nach dem Startup Mojo in der Hauptstadt

‚Wir ziehen demnächst nach Berlin!‘ Ein Satz, den ich schon öfter auf Gründertreffen gehört habe und mir regelmäßig Schauer über den Rücken jagt. Was hat diese wuselige, laute und verrockte 3,5 Millionen-Metropole, das Menschen aus allen Ecken der Welt magisch anzieht? Warum ist Berlin gerade für Gründer so sexy? Um das herauszufinden, bin ich ausgezogen, um das hippe Berlin mal im freien Feldversuch unter die Lupe zu nehmen. Nicht uneigennützig, wie ich zugeben muss, war ich also auf der Suche nach dem Berliner Startup-Mojo. Dies ist ein kurzer Reisebericht meiner zwei-tägigen Reise, um ‚ausgewanderten‘ Bekannten aus der Startup-Szene, darunter Yasha Tarani (resmio), Jörn Hendrik Ast (ffluid, Jovoto) oder Edial Dekker (Gidsy) einen Besuch abzustatten und sie direkt zu fragen: ‚Warum seid ihr eigentlich nach Berlin gegangen?‘.

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Webfuture Award 2013

Ali Jelveh von Protonet im Speeddating mit einem Jurymitglied
(Bild: Hamburg@work/ Claudia Hettwer)

Es passiert nicht alle Tage, dass der Coworking-Space und Gründerhort betahaus Hamburg, aus allen Nähten platzt. Am 28. Februar ist das anders. Alles ist an diesem Event-Tag scheint anders zu sein. Geschätzte 110 Menschen aus der Hamburger Gründer-, IT- und Medienszene drängen sich im betahaus, um den diesjährigen Gewinner des Webfuture Awards 2013 zu feiern. Das von Hamburg@work ausgetragene Event findet einmal jährlich statt und prämiert bereits seit 2006 das kreativste und innovativste Startup der digitalen Wirtschaft aus der Metropolregion. In diesem Jahr haben sich rund 50 Startups für den Award beworben. Jedoch nur acht von Ihnen haben es ins Finale geschafft und durften während des Vormittags ihre Kräfte im Speeddating mit der Jury messen. Übrig blieben die drei Finalisten gestigon, Protonet und eboost, die nun vor dem erwartungsvollen Publikum pitchen sollen. Der Gewinner kann sich auf eine Reise ins Silicon Valley freuen.

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keeeb mir die Welt

Es gibt viele Möglichkeiten Netz-Inhalte zu ordnen, eine davon ist keeeb.com

Frank Schirrmacher hat uns gewarnt. Der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und prominente Netzkritiker unkte in seinem Buch ‚Payback‘ über unser Zukunft als Sklaven unserer Computer. Offen gestanden, habe ich das Buch in meiner Netzkind- Starrköpfigkeit höchst unbefriedigt zugeklappt. Allerdings hat sich eine zentrale Aussage festgesetzt:

‚Ich bin noch nicht bereit, den Bankrott zu erklären. Aber ich bin unkonzentriert, vergesslich und mein Hirn gibt jeder Ablenkung nach. Ich lebe ständig mit dem Gefühl, eine Information zu versäumen oder zu vergessen, und es gibt kein Risiko-Management, das mir hilft. (…)’ (S. 15)  (Achtung, echtes Zitat! Für die Jüngeren unter uns, das Buch ist GEDRUCKT, es gibt hierzu keine Verlinkung ;))*

Wer ehrlich ist, der kennt es von sich selbst: Ständig blinkt irgendwo ein rotes Lichtlein auf. Es erinnert uns daran, dass unser Typ gerade im facebook- oder google-Chat gefragt ist. Parallel pingt die Maibox. Eine Nachricht flattert herein und gesellt sich zu den anderen 217. Neugierig und in dem stillen Wissen, dass eine Mail über Leben und Tod entscheiden könnte, öffnen wir sie. Und schwupps, ist der Text verschwunden, den wir gerade gelesen haben. Es ist zum Haare raufen! Gibt es denn keine Lösung für diese Informations-Lawine, abgesehen vom Eremitenleben in einer Tonne? Offline ist doch auch keine Lösung… Die gute Nachricht ist, das Internet bietet viel Raum für neue Ideen. Darunter auch solche, die das Informations-Universum für uns ordnen wollen. So wie keeeb.

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Internet-Insulaner Benjamin Storm

Benjamin Storm, dem Initiator der Internet Insel

Seit einem halben Jahr investiert Benjamin Storm seine gesamte Freizeit für die Idee, aus der Spiegel-Insel den ‚Place-to-Be‘ für Hamburgs Startup- und Internet-Szene zu machen. Die Internet-Insel würde über 35.000 qm bezahlbarer Gewerbefläche für Startups und etablierte Unternehmen bieten und könnte zum pulsierenden Herzen der Hamburger Internet-Branche werden (in meinem letzten Blogpost habe ich Euch das Konzept bereits vorgestellt. Hier findet Ihr den Artikel zur Internet-Insel auf Sinas Welt). In seinem richtigen Leben ist Benjamin Storm selbständiger Unternehmer mit ZEBRA insect screens. Seit April warten der Initiator und die Unterstützer der Internet-Insel auf eine Entscheidung des geheimen Bieterverfahrens, das der Eigentümer eingeleitet hat. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, habe ich Benjamin auf ein Käffchen eingeladen und ihn ein wenig ausgequetscht. Eines wurde in dem Gespräch klar, man muss ein eine gute Prise Humor und Chuzpe haben, um ein solches Projekt auf die Beine zustellen. Benjamin Storm hat von beidem reichlich.

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Internet-Insel Hamburg

Der Kreis der Geschichte schließt sich: Die Spiegelinsel im Laufe der Zeit und das Internet-Insel-Lego-Modell Foto: Mit freundlicher Erlaubnis von B. Storm

Berlin ist sexy, Hamburg nicht. Das Bild, das der Hamburger Gründer-Promi Lars Hinrichs (XING, HackFwd) so plakativ prägte, bestätigt sich, wenn man die  Berichterstattung über die internationale Gründerszene verfolgt: Berlin, die angesagte Startup-Metropole mit verruchtem ‚Blauer-Engel-Charme’- schnelllebig, preiswert, begehrt. Dagegen gleicht Hamburg eher der teuren, zugeknöpften Schwester mit Perlenohrringen, die auf der wilden Geek-Party keine Beachtung findet. Benjamin Storm, Wahlhamburger und selbständiger Unternehmer mit ZEBRA insect screens, will das ändern. Er ist überzeugt, die Hamburger sind reif für die Insel: Für die Internet-Insel. Storm opfert seit einem halben Jahr jede freie Sekunde, um unserer hanseatisch zurückhaltenden Schönheit ein Leuchtturmprojekt zu beschaffen, über das die Internet-Welt sprechen wird und das Gründer und Investoren magisch anzieht. Berlin…wo?

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